RA10/Leichte Rammsonde (Künzelstab)
Rammsondiergeräte dienen zur Ermittlung der Schichtgrenzen bei der Untersuchung des Baugrundes für
Gebäude-, Brücken-, Straßenbau- oder sonstige Bauwerke, zur Nachprüfung
von Verdichtungsarbeiten und Schüttungen sowie zur Bestimmung der
Lagerungsverhältnisse rolliger Böden. Außerdem können damit Informationen über bodenphysikalische Kennziffern zur
Beurteilung der Belastbarkeit des Bodens für Standsicherheitsfragen gewonnen werden.
Leichte Rammsonde (Künzelstab)
Bei der Sondierung mit der ´Leichten
Rammsonde schraubt man zunächst die Sondierspitze an die Sondierstange und darauf den
Amboss. In den Amboss wird eine Führungsstange gesteckt,
an der das Fallgewicht bis zum oberen Anschlag hochgehoben und dann frei fallengelassen wird. Die Sonden sind mit möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit von ca. 15-30 Schlägen pro Minute in den Boden zu treiben.
RA10
Bei Baugrunduntersuchungen mit der ´Leichten Rammsonde` wird die bisher manuell durchzuführende Rammarbeit von dem automatischen Rammgerät RA10 übernommen.
Die Inbetriebnahme des automatischen Rammgerätes ist einfach. Ein kleines handliches Notstromaggregat mit Benzinmotor speist einen
Elektromotor,
der wiederum eine endlose Rollenkette antreibt. Über feste Kettenmitnehmer wird das Fallgewicht hochgezogen und nach einer konstanten Fallhöhe
ausgeklinkt.
Durch den maschinellen Antrieb werden eine gleichbleibende Schlagfolge gewährleistet und Rammpausen vermieden.
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